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Argentinien: Bergarbeiter kämpfen um ihre Arbeitsplätze

rf-news berichtet: Bergarbeiter der staatlichen Kohlemine in Rio Turbio sind am 9. April 2018 rund 2700 km in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires gereist, um gegen die Vernichtung weiterer 500 Arbeitsplätze zu protestieren.

Sie zogen mit einem Fackelzug vor den Nationalkongress. Die Belegschaft wurde schon von 3200 auf 1800 reduziert. Der Protest richtet sich auch gegen Verlängerung und Flexibilisierung der Arbeitszeit. Gegen Protestaktionen im Januar hatte die Regierung 200 Mann Nationalgarde eingesetzt.

Dieser Artikel stammt von rf-news.de