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Grand Katanga: Handwerklicher Bergbau verstößt gegen Menschenrechte

Bei der Produktion von Kobalt in der DR Kongo gibt es neben den industriellen Betreibern auch handwerkliche Bergleute. Der handwerkliche Bergbau, der aus der Notwendigkeit heraus entstanden ist, den Lebensunterhalt einer überlebenssüchtigen Bevölkerung zu erleichtern, geht leider mit schweren Menschenrechtsverletzungen einher. Genau das geschieht im Großraum Katanga.

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Solidaritätserklärung an die kongolesischen Bergleute

Hallo Bergleute, Angehörige und Freunde, über die Nachrichten und dem Internet haben wir von dem entsetzlichen Unglück in eurer Goldmine in Kamituga in der Provinz Sud-Kivu erfahren. Dieses Unglück mit über 50 Toten erschüttert uns tief. Wir sind mit unseren Gedanken bei euch und den Angehörigen. Wir empfinden aber auch Wut und Empörung, dass in der heutigen Zeit ein solches Unglück passiert. Es gibt schon längst Methoden und moderne Techniken auf höchstem Niveau, um die Sicherheit der Bergleute und auch der Menschen, die um ein Bergwerk leben, vor solchen Schäden zu bewahren.

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Kongo: Wiederherstellung der Rechte der misshandelten Ärztin Dr. Rekha

Die FOSYCO braucht Ihre Unterstützung in der Protestbewegung bei den Aktionen, die sie durch ihren Vizepräsidenten, Eugène Badibanga, durchführt, um die Rechte einer Inderin, einer Ärztin ihres Bundesstaates, die von ihrem Arbeitgeber misshandelt wurde, wiederherzustellen.

Ich bin Dr. Rekha, indische Staatsbürgerin.

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Afrika: Info von der Internetseite von IndustriaLL

16. Juli 20 2018 Streikpostenarbeiter wurden am 13. Juli in Orkney festgenommen, weil sie gegen die Nichtzahlung von Löhnen und Kürzungen in den Goldminen Kopanang und Tau Lekoa sowie im Goldwerk West protestiert hatten. Sie wurden wegen Verstoßes gegen die Covid-19-Sperrbestimmungen angeklagt und nach zwei Tagen freigelassen. Die Arbeiter, zu denen Mitglieder der IndustriALL Global Union gehören, der National Union of Mineworkers (NUM) und der National Union of Metalworkers of South Africa, streiken seit April für die Zahlung von Löhnen und für die Einstellung der Kürzungen.

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Marokko: Bergwerksunglück in der Stadt Jerada und Demo der Bevölkerung

Liebe Kameraden, am 12.07.2020 , um 7.00 Uhr morgens, erwachte plötzlich die Stadt Jerada durch das traurigen Ereignis vom Einsturzes eines traditionellen Kohlenschachtes, der den Tod eines jungen Mannes im Alter von 28 Jahren und die Verletzung dessen Bruders, zur Folge hatte, zusätzlich zu den 45 Opfern, die aufgrund der schwierigen sozialen Bedingungen der Bevölkerung nach der Schließung des Kohlebergwerks auf der gleichen Weise starben.

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Marokko: Solidaritätsgrüße an die kämpferische Bergarbeiterbewegung „Kumpel für AUF“ in Deutschland

Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Namen der Gewerkschaft „Syndicats national de l'Energie et des Mines - Confédération Démocratique du Travail“ (Nationale Vereinigung für Energie und Bergbau - Demokratische Konföderation der Arbeit) sende ich euch unsere Grüße und Solidarität. Ich wünsche eurem Kampf gegen die Politik der verbrannten Erde der RAG (Ruhrkohle AG) und für eine lebenswerte Zukunft allen Erfolg.

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Demokratischen Republik Kongo: Bericht Über Den Bergbaulichen Sektor

FOSYCO hat seinen Sitz in drei Bergbau-Provinzen, nämlich Katanga, Kasai Oriental und Süd-Kivu. Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Hauptsitze aller Unternehmen in der Regel in der Hauptstadt Kinshasa befinden. Im Allgemeinen verpflichteten während der Zeit der Pandemie alle Bergbauunternehmen ihre Beschäftigten, vor Ort zu bleiben. Einige Unternehmen gewährten bescheidene Boni, die in keiner Weise die Arbeit und Verfügbarkeit von Agenten am Arbeitsplatz im Vergleich zur Sozialgesetzgebung kompensierten.

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Kongo: Elend der Kumpels wegen Grubenschließungen

In der Bergbauprovinz Katanga haben mehrere Unternehmen ihre Aktivitäten reduziert und andere haben einfach geschlossen, so dass die Bergleute im Elend leben müssen. Da sie die Tortur der Misshandlungen aufgrund ihrer Kassanierung am Arbeitsplatz ohne jede Prämie oder Entschädigung, sowie für das Arbeitstempo und die Diskriminierung zwischen den Gehältern chinesischer und kongolesischer Arbeiter, die unter gleichen Bedingungen arbeiten, nicht ertragen konnten,

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Spendenkampagne für die Kumpels im Kongo neuester Stand

wir von Kumpel für AUF Herne haben direkt nach Erscheinen des Spendenaufrufs für die kämpferische Bergarbeitergewerkschaft FOSYCO im Kongo damit begonnen,Spenden zu sammeln. 26,60 Euro kamen gleich beim ersten Einsatz im Bergarbeiterwohngebiet zusammen. Wir stellten die Gewerkschaft und ihren Sekretär Eugene, den wir auf dem Internationalen Pfingstjugendtreffen als kämpferischen Gewerkschafter und geselligen Menschen kennengelernt hatten, vor und erklärten die Situation im Kongo.

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