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Afrika: Info von der Internetseite von IndustriaLL

16. Juli 20 2018 Streikpostenarbeiter wurden am 13. Juli in Orkney festgenommen, weil sie gegen die Nichtzahlung von Löhnen und Kürzungen in den Goldminen Kopanang und Tau Lekoa sowie im Goldwerk West protestiert hatten. Sie wurden wegen Verstoßes gegen die Covid-19-Sperrbestimmungen angeklagt und nach zwei Tagen freigelassen. Die Arbeiter, zu denen Mitglieder der IndustriALL Global Union gehören, der National Union of Mineworkers (NUM) und der National Union of Metalworkers of South Africa, streiken seit April für die Zahlung von Löhnen und für die Einstellung der Kürzungen.

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Marokko: Bergwerksunglück in der Stadt Jerada und Demo der Bevölkerung

Liebe Kameraden, am 12.07.2020 , um 7.00 Uhr morgens, erwachte plötzlich die Stadt Jerada durch das traurigen Ereignis vom Einsturzes eines traditionellen Kohlenschachtes, der den Tod eines jungen Mannes im Alter von 28 Jahren und die Verletzung dessen Bruders, zur Folge hatte, zusätzlich zu den 45 Opfern, die aufgrund der schwierigen sozialen Bedingungen der Bevölkerung nach der Schließung des Kohlebergwerks auf der gleichen Weise starben.

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Marokko: Solidaritätsgrüße an die kämpferische Bergarbeiterbewegung „Kumpel für AUF“ in Deutschland

Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Namen der Gewerkschaft „Syndicats national de l'Energie et des Mines - Confédération Démocratique du Travail“ (Nationale Vereinigung für Energie und Bergbau - Demokratische Konföderation der Arbeit) sende ich euch unsere Grüße und Solidarität. Ich wünsche eurem Kampf gegen die Politik der verbrannten Erde der RAG (Ruhrkohle AG) und für eine lebenswerte Zukunft allen Erfolg.

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Demokratischen Republik Kongo: Bericht Über Den Bergbaulichen Sektor

FOSYCO hat seinen Sitz in drei Bergbau-Provinzen, nämlich Katanga, Kasai Oriental und Süd-Kivu. Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Hauptsitze aller Unternehmen in der Regel in der Hauptstadt Kinshasa befinden. Im Allgemeinen verpflichteten während der Zeit der Pandemie alle Bergbauunternehmen ihre Beschäftigten, vor Ort zu bleiben. Einige Unternehmen gewährten bescheidene Boni, die in keiner Weise die Arbeit und Verfügbarkeit von Agenten am Arbeitsplatz im Vergleich zur Sozialgesetzgebung kompensierten.

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Kongo: Elend der Kumpels wegen Grubenschließungen

In der Bergbauprovinz Katanga haben mehrere Unternehmen ihre Aktivitäten reduziert und andere haben einfach geschlossen, so dass die Bergleute im Elend leben müssen. Da sie die Tortur der Misshandlungen aufgrund ihrer Kassanierung am Arbeitsplatz ohne jede Prämie oder Entschädigung, sowie für das Arbeitstempo und die Diskriminierung zwischen den Gehältern chinesischer und kongolesischer Arbeiter, die unter gleichen Bedingungen arbeiten, nicht ertragen konnten,

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Spendenkampagne für die Kumpels im Kongo neuester Stand

wir von Kumpel für AUF Herne haben direkt nach Erscheinen des Spendenaufrufs für die kämpferische Bergarbeitergewerkschaft FOSYCO im Kongo damit begonnen,Spenden zu sammeln. 26,60 Euro kamen gleich beim ersten Einsatz im Bergarbeiterwohngebiet zusammen. Wir stellten die Gewerkschaft und ihren Sekretär Eugene, den wir auf dem Internationalen Pfingstjugendtreffen als kämpferischen Gewerkschafter und geselligen Menschen kennengelernt hatten, vor und erklärten die Situation im Kongo.

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Kongo: Solidarität mit der kämpferischen Bergarbeitergewerkschaft FOSYCO

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Bergarbeitergewerkschaft FOSYCO (Force Syndicale du Congo) ist mit ihrem Gewerkschaftssekretär, Eugène Badibanga, Mitglied in der Internationalen Bergarbeiterkoordinierung. FOSYCO ist eine kämpferische Massenorganisation der Bergarbeiter. Sie führt Streiks, Proteste und Demonstrationen zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedin-gungen der Bergleute. Sie fordert unter anderem: sozialversicherungspflichtige Verträge; Gleichbehandlung von Festangestellten und Leiharbeitern bzw. informellen Bergleuten; besonderen Schutz der Frauen und Kinder im Bergbau; Gesundheitsschutz aufgrund der Corona-Pandemie. Sie organisiert Hilfe für hungernde Bergarbeiterfamilien.

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DRCongo: KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTWICKLUNG DES CORONAVIRUS

COVID 19 hat sich in der DR Kongo vor allem durch Reisende aus China, Frankreich, Indien und einigen wenigen Fällen aus den Vereinigten Staaten verbreitet. So wurde zunächst davon ausgegangen, dass diese Krankheit nur die Wohlhabendsten betrifft, und manchmal wurde sie sogar mit Vergiftungsfällen gleichgesetzt; denn die ersten festgestellten Fälle befanden sich in unmittelbarer Nähe des Präsidiums der Republik, des Büros des Premierministers und der beiden Kammern des Parlaments.

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Kongo: Corona aktuell

Ich bestätige den Eingang Ihrer Nachricht und danke Ihnen für Ihre rechtzeitige Antwort auf die vorliegenden Fragen. Im Kongo gibt es bereits 36 positive Fälle, 30 davon kommen aus Frankreich und 6 sind vor Ort verseucht. Die medizinische Infrastruktur ist unzulänglich und kann die Pandemie nicht bewältigen, wenn keine externe Hilfe angeboten wurde.

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Marokko: Corona aktuell

In Marokko wurden am 15.3.2020 die Grenzen zu Wasser und zu Luft geschlossen, ebenso wie die Schulen, Institute der Universitäten und die Moscheen... Heute liegt die Zahl der Infizierten bei 115 und der Todesfälle bei 4. Die Regierung hat ein Bankkonto zur Solidarität für den Kampf gegen den Corona-Virus eröffnet und den Notstand erklärt, der ab dem 20.3.2020 für einen Monat gilt, um verschiedene nicht zwingende Verkehrswege zu verbieten.

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