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Afrika: Arbeitsplatzvernichtung in Sambia

In Sambia will Glencore Mopani Copper Mines 4.700 Arbeitsplätze vernichten. Bereits 2015 wurden 4.300 Kumpel entlassen. Mit Methoden der Einschüchterung und Erpressung sollen die Kumpel gezwungen werden „freiwillig“ zu gehen und nicht den Kampf für ihre Arbeitsplätze aufzunehmen. Unsere Solidarität gehört dem Kampf der sambesischen Bergleute und ihrer Familien gegen Arbeitsplatzvernichtung und für ihre Interessen.

Südafrika: Goldbergwerke – Todesgruben für Bergleute

Am 31. August wurden die Leichen der letzten beiden Bergleute,

die in der tiefsten Grube von Harmony Gold umkamen, geborgen. In der Mine von Kusasalethu, in Carletonville, Südafrika, kam es am 25. August zu einem Unglück. Dabei wurden fünf Bergleute getötet. Eric Gcilitshana, NUM Gesundheits- und Sicherheitssekretär, sagte: "Einer der fünf verstorbenen Bergleute war ein 25-Jähriger, der seinen Vater letzten Monat begraben und einen dreimonatigen Sohn verließ. Es ist schmerzhaft und traurig für die Familie. ...“

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Südafrika: An die NUM

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben erfahren, dass „AngloGold Ashanti” in Matlosana and Carletonville insgesamt 8500 Bergleute entlassen will. Völlig zu Recht kritisiert ihr, dass „die Kapitalisten zu jeder Schandtat für ihre Profite bereit sind. .. Sie versuchen die Kosten zu verringern, indem sie Leute rausschmeissen, die Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen verringern, die Arbeiter und die natürlichen Reichtümer Afrikas ausbeuten.“ Wir unterstützen daher ausdrücklich eure Demonstration und Kampf gegen diese Entlassungen.

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Französisch-Guayana: Keine Goldmine in den Regenwald!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

es ist ein industrielles Monster, das unberührten Regenwald verschlingt: Die Regierung in Paris ist dabei, eine 190 Quadratkilometer große Gold-Konzession in Französisch-Guayana zu vergeben. Ein 2,5 Kilometern langer Tagesbau würde sich dann in Montagne d’Or durch den Amazonas-Regenwald fressen.

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Kenia: Deutsches Interesse an seltenen Erden

Aus Deutschland besteht neuerdings verstärkt Interesse an Kenia.Das ist kein Zufall. Spätestens im Jahr 2012 wurden internationale Konzerne auf die Lagerstätten von seltenen Erden in Kenia aufmerksam wurden. Experten zufolge ist z.B. das Nioblager im Südosten Kenias das sechstgrößte der Welt. Die Ausbeutung der gesamten Reserven würde Kenia zu einem Hauptlieferanten dieses seltenen Metalls machen.

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Kenia: Informationen zum Bergbau

Eine kenianische Delegation unter Leitung des Bergbauministers Hon Dan Kazungu (5.v.l.) besucht den BDI. © BDI
Kenia will das Potenzial des Bergbausektors nutzen. Neben metallischen Rohstoffen wie Titan, Gold oder Eisen, könnte vor allem der Abbau von Seltenen Erden ein wichtiger Wirtschaftsfaktor werden. Die zukünftigen Fachkräfte sollen in der neuen Hochschule für Bergbau ausgebildet werden. Eine kenianische Delegation, unter Leitung des Bergbauministers Dan Kazungu, stellte beim Besuch im BDI das Konzept vor.
Im Oktober 2016 besuchte eine kenianische Delegation unter Leitung des Bergbauministers Hon Dan Kazungu den BDI. Begleitet wurde er unter anderem vom Direktor der Taita Taveta University College, Prof. Hamadi Iddi Boga, sowie hochrangigen Vertretern des Bergbau- und Bildungsministeriums, der kenianischen Botschaft und den Projektpartnern der HTW Dresden und Bergakademie Freiberg. Ziel des Austauschs mit dem BDI war es, das kenianische Interesse an einer engen Kooperation mit der deutschen Industrie aufzuzeigen.

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Multi-Milliarden-Hochzeit von Indian Mining Mogul angesichts der schlechten Lage der Bergleute weltweit

Zeitgleich mit der 2. Konferenz internationalen Bergleute in Indien im Februar 2017 stattfinden wird, kommt die Nachricht von einer 74millionen US Dollar schweren Hochzeit der Tochter eines indischen Bergbau-Mogul und Politikers. Darüber sollten Millionen von Bergleuten auf der ganzen Welt und ihre Familien erzürnen. Mit dem zu verurteilen Schärfste die offene Verschwendung von Ressourcen, die von der Ausbeutung der armen Bergleute und ihre Familien durch Akkumulation durch den Bergbau Monopole zur Folge haben.

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Togo: Solidaritätsadresse an die Bergleute im Phosphatbergbau ihre Familien und Freunden

Von der Veranstaltung mit Kultur- und Festcharakter zur Sammlung von Spenden für die Reisekosten der 2. Internationalen Bergarbeiterkonferenz, 2.-5. Februar 2017 in Indien. Die Veranstaltung war in Gelsenkirchen, Deutschland mit rund 300 Teilnehmern, die Resolution wurde, einstimmig beschlossen.

Liebe Bergarbeiter, liebe Kollegen,
Wir schicken euch solidarische Grüße aus Deutschland!
Wir haben von euren Streiks im Phosphatbergbau erfahren und sind beeindruckt, wie mutig ihr eure Einheit verteidigt und euren Streik und Kampf entschlossen fortsetzt,

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Togo: Der begrüßenswerte Kampf der Bergleute in den Phosphatminen

Vollversammlung der Bergleute bei SNPT (Société nouvelle des phosphates du Togo): Arbeiter entschlossen wie nie zuvor

Seit 2013 hatte eine Kollektivvereinbarung zwischen der Gewerkschaft der Bergarbeiter und den diktatorischen Machthabern Togos einmütig beschlossen: „eine Erhöhung der Gehälter und der Produktionsprämien, sowie Arbeitsschutzausrüstung und den Bau eines Erste-Hilfe-Zentrums zur Behandlung der Familien der Arbeiter".

Seit Unterzeichnung dieser Übereinkünfte, in der die Phosphat-Bergleute unter anderem eine Lohnerhöhung von etwas mehr als 50 Euro verlangen, ist nichts unternommen worden, um die Arbeitsbedingungen der Arbeiter zu verbessern. Kurz gesagt –

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Südafrika: Arbeiter auf Platinzeche streiken

500 Arbeiter im Schmelzwerk der Impala-Platinum-Holdings streikten vergangenen Dienstag. Sie traten in den Streik, nachdem Verhandlungen über höhere Löhne und Zulagen gescheitert waren. Unter anderem verlangen sie höhere Wohngeld- und Schichtzulagen. (Dieser Artikel stand in rf-news.de)