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Kongo: Solidarität mit der kämpferischen Bergarbeitergewerkschaft FOSYCO

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Bergarbeitergewerkschaft FOSYCO (Force Syndicale du Congo) ist mit ihrem Gewerkschaftssekretär, Eugène Badibanga, Mitglied in der Internationalen Bergarbeiterkoordinierung. FOSYCO ist eine kämpferische Massenorganisation der Bergarbeiter. Sie führt Streiks, Proteste und Demonstrationen zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedin-gungen der Bergleute. Sie fordert unter anderem: sozialversicherungspflichtige Verträge; Gleichbehandlung von Festangestellten und Leiharbeitern bzw. informellen Bergleuten; besonderen Schutz der Frauen und Kinder im Bergbau; Gesundheitsschutz aufgrund der Corona-Pandemie. Sie organisiert Hilfe für hungernde Bergarbeiterfamilien.

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DRCongo: KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTWICKLUNG DES CORONAVIRUS

COVID 19 hat sich in der DR Kongo vor allem durch Reisende aus China, Frankreich, Indien und einigen wenigen Fällen aus den Vereinigten Staaten verbreitet. So wurde zunächst davon ausgegangen, dass diese Krankheit nur die Wohlhabendsten betrifft, und manchmal wurde sie sogar mit Vergiftungsfällen gleichgesetzt; denn die ersten festgestellten Fälle befanden sich in unmittelbarer Nähe des Präsidiums der Republik, des Büros des Premierministers und der beiden Kammern des Parlaments.

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Kongo: Corona aktuell

Ich bestätige den Eingang Ihrer Nachricht und danke Ihnen für Ihre rechtzeitige Antwort auf die vorliegenden Fragen. Im Kongo gibt es bereits 36 positive Fälle, 30 davon kommen aus Frankreich und 6 sind vor Ort verseucht. Die medizinische Infrastruktur ist unzulänglich und kann die Pandemie nicht bewältigen, wenn keine externe Hilfe angeboten wurde.

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Marokko: Corona aktuell

In Marokko wurden am 15.3.2020 die Grenzen zu Wasser und zu Luft geschlossen, ebenso wie die Schulen, Institute der Universitäten und die Moscheen... Heute liegt die Zahl der Infizierten bei 115 und der Todesfälle bei 4. Die Regierung hat ein Bankkonto zur Solidarität für den Kampf gegen den Corona-Virus eröffnet und den Notstand erklärt, der ab dem 20.3.2020 für einen Monat gilt, um verschiedene nicht zwingende Verkehrswege zu verbieten.

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Südafrika: Glencore und Merafe vernichten in der Hütte Rustenburg 665 Arbeitsplätze

Weil angeblich das „Geschäft finanziell nicht mehr rentabel“ sei und die Hütte „mit Verlust arbeite“, wollen die Besitzer Glencore und Merafe 665 Arbeitsplätze in der Hütte Rustenburg vernichten. Nach Angaben des Ministeriums für Bodenschätze und Energie ist Südafrika der weltweit größte Produzent von Chromit und Ferrochrom mit Reserven von über 72 Prozent.

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Kongo: Mehrere Tote bei Mineneinsturz

Mindestens 21 Menschen sind beim Einsturz einer Goldmine in der östlichen Provinz Maniema gestorben. Es werde weiter nach Überlebenden gesucht, weil Dutzende Menschen noch als vermisst gelten. Das Unglück ereignete sich in der Ortschaft Kampene, die rund 180 Kilometer südlich der Stadt Kindu im Osten des Landes liegt. Nach Angaben eines Aktivisten arbeiteten zum Zeitpunkt des Einsturzes auch Kinder und schwangere Frauen in der Mine.

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Kongo: Bergarbeiterfrauen schließen sich zusammen

Bergarbeiterfrauen schlossen sich zu einer Organisationen zusammen, unter einem Dach, der RENAFEM (Réseau National des Femmes dans les Mines), um ihre Rechte als Arbeiterinnen zu verteidigen. In der Regel verrichten sie die härtesten und am schlechtesten bezahlten Arbeiten unter und über Tage. Dadurch haben Frauen einen ökonomischen und sozialen Status erreicht, der sie auf eine Stufe mit den Männern stellt.

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Kenia: Drei Bergleute wurden am 10. Oktober 2019 lebendig begraben

Das 'Kenyan Peasants League (KPL) schreibt: Drei Bergleute starben in Nango, Bondo im Kreis Siaya, Kenia, nachdem eine Mine aufgrund starker Regenfälle zusammengebrochen war. Die drei Bergleute wurden am 10. Oktober 2019 lebendig begraben! Die KPL äußert Bedenken hinsichtlich der unregulierten Verbreitung des handwerklichen Bergbaus in der Region, die zu mehreren Todesfällen geführt hat, und fordert die Regierung und die Behörden auf, einzutreten und die Anwohner vor skrupellosen ausländischen Minengesellschaften zu schützen, die die Einheimischen ausbeuten, indem sie sie illegalen und riskanten Minenaktivitäten aussetzen.

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Tunesien: Tod des Aktivisten Abdel Hakim Salim

Mit großem Bedauern erfahren marokkanische Bergbauaktivisten und MMLPL-Mitglieder vom Tod des tunesischen Aktivisten Abdel Hakim Salim, Mitglied der Nationaldemokratischen Sozialistischen Partei, am 20. August 2019 nach einem Schlaganfall. Unser tief empfundenes Beileid gilt den Mitgliedern seiner Familie und den Mitgliedern seiner Gruppe.

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