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Marokko: Fathie berichtet vom Streik der Bergleute der Mine von Imiter

Hallo liebe Kameraden, ich hoffe es geht Euch gesundheitlich gut und mit viel Willenskraft… Ich informiere Euch über den Streikbeschluß, der nationalen Gewerkschaft für Energie und Bergbau in Marokko (demokratische Konföderation der Arbeit) für 24 Stunden in der Mine von Imiter (Silbermine im Südosten Marokkos) und findet am Mittwoch, 13. Januar 2021, statt.

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Marokko: Neues vom Afrika-Koordinator über die Bergleute der Grube Jebel Aouam

Die Bergarbeiter von Jbel ouam haben ihren Streik heute ausgesetzt, nachdem sie einen Aufruf ihres zentralen Generalsekretärs erhalten haben, ihre Demonstration zu beenden. Laut dem Aufrufschreiben soll es ein Treffen zwischen dem Exekutivbüro der U M T-Zentrale und der Generaldirektion des Bergwerks beim Minister für Energie und Bergbau gegeben haben, das mit der Eröffnung eines Dialogs in der nächsten Woche endet, um die Forderungen zu besprechen.

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Marokko: 100 Bergleute besetzen Unter Tage die Grube Jebel Aouam

100 marokkanische Bergleute haben die vergangene Woche die Mine Jebel Aouam bei M'rirt in der Provinz Khénifra besetzt. Weitere 200 Arbeiter protestieren über Tage, weil das Management der Compagnie Minière de Touissit (CMT) eine Vereinbarung nicht umgesetzt hat, die 2019 mit der IndustriALL-Mitgliedsorganisation l'Union Marocaine du travail (UMT) unterzeichnet wurde.

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Marokko: Solidaritätserklärung an die ukrainischen und südafrikanischen Bergleute von Fathi aus Marokko

Liebe Genossinnen und Genossen, ich habe euren Bericht über die Streiks und Demonstrationen erhalten, die Bedingungen, unter denen ihr lebt, sind die gleichen wie die vieler Bergleute, das heißt, dass die Schließung der Mine überall auf der Welt auf die gleiche Weise gehandhabt wird und dass die Krise mit der Nichtbezahlung der Arbeiter beginnt, die Bergarbeiter in die Armut zu treiben, damit sie sich nicht gegen die Demonstrationen wehren können

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Südafrika: Streik im Goldbergbau

Seit dem 1 Dezember streikt die Belegschaft der Goldmine Village Main Reef in Matlosana südwestlich von Johannesburg. Den Bergleuten war aufgefallen, dass Zuschüsse zu Beerdigungen und Abfindungen für Entlassene nicht gezahlt wurden. Wochenlang verlangte die Gewerkschaft NUM Auskunft vom Management über den Verbleib der Rentenbeiträge zum Pensionsfond, die den Arbeitern weiter vom Gehalt abgezogen wurden.

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Afrika: Bericht unseres Kontinentalkoordinators

Was die Pandemie betrifft, so haben die Länder der Dritten Welt und insbesondere die arabischen Länder das Gesetz des Ausnahmezustands angewandt, das den Regierungen das Recht gibt, alle Demonstrationen und Forderungen zu verbieten, und ihnen das Recht gibt, Aktivisten zu verfolgen und zu verurteilen, es ist eine Gelegenheit, alle Errungenschaften der Arbeiterklasse anzugreifen.

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Grand Katanga: Handwerklicher Bergbau verstößt gegen Menschenrechte

Bei der Produktion von Kobalt in der DR Kongo gibt es neben den industriellen Betreibern auch handwerkliche Bergleute. Der handwerkliche Bergbau, der aus der Notwendigkeit heraus entstanden ist, den Lebensunterhalt einer überlebenssüchtigen Bevölkerung zu erleichtern, geht leider mit schweren Menschenrechtsverletzungen einher. Genau das geschieht im Großraum Katanga.

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Solidaritätserklärung an die kongolesischen Bergleute

Hallo Bergleute, Angehörige und Freunde, über die Nachrichten und dem Internet haben wir von dem entsetzlichen Unglück in eurer Goldmine in Kamituga in der Provinz Sud-Kivu erfahren. Dieses Unglück mit über 50 Toten erschüttert uns tief. Wir sind mit unseren Gedanken bei euch und den Angehörigen. Wir empfinden aber auch Wut und Empörung, dass in der heutigen Zeit ein solches Unglück passiert. Es gibt schon längst Methoden und moderne Techniken auf höchstem Niveau, um die Sicherheit der Bergleute und auch der Menschen, die um ein Bergwerk leben, vor solchen Schäden zu bewahren.

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