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Simbabwe: Kampf um Lohn von Bergarbeiterfrauen und ihren Männern

Seit Monaten erhalten die Bergleute der Vumbachikwe-Mine in Gwanda in Simbabwes Provinz Matabeleland South keinen Lohn. Die Bergleute und ihre Familien protestieren gegen die ausstehenden Lohnzahlungen. Letzte Woche haben rund 500 Bergarbeiterfrauen und ihre Kinder den Zugang zur Goldmine blockiert. Deshalb gingen die Kumpels nicht zur Arbeit.

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Kongo: Gewerkschaften begrüßen Wiederaufnahme der IndustriALL-Kampagne gegen Glencore

Der IndustriALL-Rat für die Demokratische Republik Kongo diskutierte auf einer Sitzung am 21. Oktober über die gebrochenen Versprechen von Glencore gegenüber den Bergarbeitern. Nach Ansicht der IndustriALL-Mitgliedsorganisationen hat Glencore keine Anstrengungen unternommen, um die Arbeitsbedingungen in seinen Bergbaubetrieben im Land zu verbessern.

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Afrika: Die Auswirkungen Der Glencore-Gruppe In Der Drc

GLENCORE ist seit 2008 in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) tätig. GLENCORE ist in der Demokratischen Republik Kongo mit zwei Unternehmen vertreten, nämlich MUTANDA MINING SARL (MUMI) und KAMOTO COPPER COMPANY (KCC) SA. Beide befinden sich in der Nähe von Kolwezi in der Provinz Lualaba im Süden des Landes. Bis heute hat GLENCORE über 7 Milliarden US$ in die Erschließung von MUMI und KCC investiert.

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Afrika: Die Schaffung Von Arbeitsplätzen Ist Keine Priorität Für Die Behörden Der Demokratischen Republik Congo

Für die Behörden der Republik Kongo ist die Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist in der Demokratischen Republik Kongo nicht vorgesehen. Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist kein Bestandteil einer umfassenden Politik, die in die nachhaltigen Entwicklung unseres Landes. Es ist allgemein bekannt, dass die DRK über eine reiche Fauna und einen reichen Untergrund verfügt deren Erschließung das Land in die Lage versetzen könnte zu einer Großmacht machen kann. Die Arbeitslosenquote in der DRK liegt lt. der ILO bei etwa sechsundneunzig Prozent.

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Burkina Faso: Bergbaumonopol Endeavour Mining produziert trotzt Militärputsch weiter

Trotz des Militärputsches in Burkina Faso – dem zweiten innerhalb kurzer Zeit – lässt das Bergbaumonopol Endeavour Mining die Kumpel in seinen Mienen weiterarbeiten. Endeavour ist das größte Bergbauunternehmen in Burkina Faso und betreibt vier Goldminen - Houndé, Mana, Boungou und Wahgnion - sowie zwei Explorationsprojekte.

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Südafrika: Laut einem Bericht von BusinessLive, der sich auf den Sender eNCA beruft, ist in der Diamantenmine Jagersfontein in Free State ein zweiter Damm gebrochen

Dem Bericht wurde jedoch vom Minenbesitzer Jagersfontein Developments widersprochen, der der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte: "Es hat keinen weiteren Einbruch in der Anlage gegeben". Die Berichte über einen weiteren Einsturz seien "unbegründet und unwahr", hieß es. Bei dem Bruch, der sich Berichten zufolge am Dienstagabend ereignete, trat dieses Mal Wasser aus.

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Südfrika: Streik, denn der Mindestlohn von 205,52€ reicht nicht mal für Lebensmittel (293,60€)

Zehntausende Beschäftigte haben am 24. August in den Städten des Landes für existenzsichernde Löhne demonstriert und gegen die Verschlechterung der sozioökonomischen Bedingungen protestiert. Die Gewerkschaften beklagen die hohen Lebenshaltungskosten, die unzuverlässige und teure Stromversorgung und die unzuverlässige Erbringung von Dienstleistungen durch die nationalen und lokalen Behörden.

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Marokko: vier junge Arbeiter mussten sterben, weil es keine Sicherheitsvorkehrungen gab

Die Stadt Jerada, die ehemalige Bergbaustadt, hat erneut den Tod drei junger Arbeiter in den traditionellen Kohlegruben (Sandrias) aufgeladen, zusätzlich zu einem vierten jungen Arbeiter, der Opfer einer Kohlegrube in Beni Tadjit wurde, wodurch sich die Zahl der Opfer dieser traditionellen Gruben seit der Schließung der Kohlegruben von Jerada im Jahr 1998 auf 48 erhöht.

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