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USA: Bergarbeiter in Kentucky erringen einen Sieg

Die streikenden Bergarbeiter in Harlan County im Staat Kentucky in den USA haben einen Sieg errungen. Die mehr als 1.000 Bergarbeiter, die in Juli entlassen wurden, erhalten 5,47 Millionen Dollar an ausstehenden Löhnen, zusammen mit Kollegen aus Blackjewel-Minen in West Virginia und Virginia.Es stehen jedoch immer noch Urlaubsgeld, Renten- und Krankenversicherungsansprüche aus.

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USA: Bergleute in Kentucky siegen

191106kentucky coal miners protestEntschlossener Kampf der Bergleute in Kentucky und internationale Unterstützung verhalfen zum Sieg!

Im Juli wurden mehr als 1.000 Bergleute der Blackjewel-Minen in Virginia entlassen. Sie besetzten 60 Tage lang eine Bahnstrecke und verhinderten damit den Abtransport der Kohle. Die Güterwagen, die blockiert wurden hatten eine Ladung im Wert von einer Million Dollar. Gleichzeitig gingen sie in Streik. Ihnen zahlt der Kohlekonzern jetzt 5,47 Millionen Dollar an ausstehenden Löhnen aus. Urlaubsgeld, Renten- und Krankenversicherungsansprüche müssen sie allerdings noch erkämpfen.

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Chile: Bergarbeiter schließen sich Protesten an

An den zahlreichen Protesten in Chile beteiligen sich auch die Bergleute der weltgrößten Kupfermine. Das Escondida-Bergwerk des anglo-australischen Rohstoffkonzerns BHP, wird bestreikt. Bei den landesweiten Protesten, die nach einer Fahrpreiserhöhung begannen, sind inzwischen 15 Menschen ums Leben gekommen, 2.600 wurden festgenommen.

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Peru: Bergarbeitergewerkschaft schreibt zur Situation der Bergleute

Das Treffen der peruanischen Arbeitsministerin Silvia Cáceres letzten Mittwoch war von einem großen Polizeiaufgebot begleitet. Die Delegation der FNTMMSP musste vier Stunden warten, ohne das Treffen abzusagen. Die Bergleute sollen mit Gewalt und Repression eingeschüchtert werden. Dagegen und auch gegen die verstärkten Angriffe in den Bergwerken protestiert die FNTMMSP. Sie kritisiert auch die Ignoranz der Bergbauunternehmer gegenüber den Forderungen der Bergleute.

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Peru: Streik der Bergarbeiter geht weiter

Nach dem die Bergarbeitergewerkschaft FNTMMSP den am 10. September begonnenen unbefristeten landesweiten Streik ausgesetzt hat, wird er wieder aufgenommen. Denn die Bergbaukonzerne weigern sich weiterhin über die Forderungen der Bergarbeitergewerkschaft auch nur zu verhandeln. In einzelnen Bergwerken wurde der Streik bereits wieder neu aufgenommen.In der Eisenmine Shougang streiken seit Montag 855 Bergleute.

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Peru: Solidaritätserklärungen an die streikenden Bergarbeiter

190921 4HaendeWir dokumentieren in diesem Artikel alle Solidaritätsadressen an die kämpfenden Bergarbeiter in Peru, die bei der International Miners-Coordination (IMC) eingegangen sind.

Sie werden fortlaufend hier weitergeführt.

Wahlhelfer Sömmerda und Erfurt der MLPD/ Internationalistische Liste

an die peruanischen Bergarbeiter und ihre Familien 17.9.2019

Hola, und einen besonderen Glückwunsch für Euren Generalstreik, denn Eure Forderungen sind genau richtig und gerechtfertigt. Wir die Wahlhelfer Sömmerda und Erfurt der MLPD/ Internationalistische Liste wollen hiermit unsere Solidarität zum Ausdruck bringen.

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Peru: Die Angst der Bergbau-Konzerne vor der "Ansteckungsgefahr"

rf-news.de informiert am 17.9.19:

Bild: (laizquierdadiario.com)

190918 PeruDer peruanische Bergbauunternehmerverband SNMPE behauptet, der Streik der Bergleute in Peru sei gescheitert, 95 Prozent der Bergleute hätten ihre Arbeit fortgesetzt. Diese Behauptung soll die Kumpel demoralisieren, wird jedoch Lügen gestraft, weil gleichzeitig bekannt wurde, dass die Unternehmerverbände von der Regierung fordern, "mit Entschlossenheit zu handeln, um der Gefahr einer Ansteckung zu begegnen".

Polizisten versuchen streikende Bergleute an der Weiterfahrt zu einer Versammlung zu hindern (laizquierdadiario.com)

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Peru: Bergarbeiterstreik ist aktuell ausgesetzt

rf-news.de informiert am 16.9.19:

Aktuell zeigt sich die Lage des Streiks der Bergarbeiter in Peru dergestalt, dass der Streik ausgesetzt ist. Der Nationale Verband der Bergbau-, Metallurgie- und Stahlarbeiter (FNTMMS) von Peru hat am 14. September eine Erklärung herausgegeben. Die Gewerkschaft erklärt darin, dass sie den Streik aussetzt, und sie lädt die nationale und internationale Presse für den heutigen Montag, den 16. September, zu einer Pressekonferenz ein, um sie über die Gründe für die Aussetzung des landesweiten unbefristeten Bergarbeiterstreiks zu informieren. Außerdem stellt sie ihre Position da, ihre Forderungen und ihr weiteres Vorgehen angesichts der Versammlung, die sie mit dem Unternehmerverband SNMPE (Sociedad Nacional de Minería del Perú) am 17. September im Arbeitsministerium (MINTRA) haben soll.

Hier geht es zu einem eindrucksvollen Video von Zeit online, dass den brutalen Polizeieinsatz gegen die streikenden Bergarbeiter in Lima zeigt!