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Kenia: Deutsches Interesse an seltenen Erden

Aus Deutschland besteht neuerdings verstärkt Interesse an Kenia.Das ist kein Zufall. Spätestens im Jahr 2012 wurden internationale Konzerne auf die Lagerstätten von seltenen Erden in Kenia aufmerksam wurden. Experten zufolge ist z.B. das Nioblager im Südosten Kenias das sechstgrößte der Welt. Die Ausbeutung der gesamten Reserven würde Kenia zu einem Hauptlieferanten dieses seltenen Metalls machen.

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Kenia: Informationen zum Bergbau

Eine kenianische Delegation unter Leitung des Bergbauministers Hon Dan Kazungu (5.v.l.) besucht den BDI. © BDI
Kenia will das Potenzial des Bergbausektors nutzen. Neben metallischen Rohstoffen wie Titan, Gold oder Eisen, könnte vor allem der Abbau von Seltenen Erden ein wichtiger Wirtschaftsfaktor werden. Die zukünftigen Fachkräfte sollen in der neuen Hochschule für Bergbau ausgebildet werden. Eine kenianische Delegation, unter Leitung des Bergbauministers Dan Kazungu, stellte beim Besuch im BDI das Konzept vor.
Im Oktober 2016 besuchte eine kenianische Delegation unter Leitung des Bergbauministers Hon Dan Kazungu den BDI. Begleitet wurde er unter anderem vom Direktor der Taita Taveta University College, Prof. Hamadi Iddi Boga, sowie hochrangigen Vertretern des Bergbau- und Bildungsministeriums, der kenianischen Botschaft und den Projektpartnern der HTW Dresden und Bergakademie Freiberg. Ziel des Austauschs mit dem BDI war es, das kenianische Interesse an einer engen Kooperation mit der deutschen Industrie aufzuzeigen.

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Multi-Milliarden-Hochzeit von Indian Mining Mogul angesichts der schlechten Lage der Bergleute weltweit

Zeitgleich mit der 2. Konferenz internationalen Bergleute in Indien im Februar 2017 stattfinden wird, kommt die Nachricht von einer 74millionen US Dollar schweren Hochzeit der Tochter eines indischen Bergbau-Mogul und Politikers. Darüber sollten Millionen von Bergleuten auf der ganzen Welt und ihre Familien erzürnen. Mit dem zu verurteilen Schärfste die offene Verschwendung von Ressourcen, die von der Ausbeutung der armen Bergleute und ihre Familien durch Akkumulation durch den Bergbau Monopole zur Folge haben.

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Togo: Solidaritätsadresse an die Bergleute im Phosphatbergbau ihre Familien und Freunden

Von der Veranstaltung mit Kultur- und Festcharakter zur Sammlung von Spenden für die Reisekosten der 2. Internationalen Bergarbeiterkonferenz, 2.-5. Februar 2017 in Indien. Die Veranstaltung war in Gelsenkirchen, Deutschland mit rund 300 Teilnehmern, die Resolution wurde, einstimmig beschlossen.

Liebe Bergarbeiter, liebe Kollegen,
Wir schicken euch solidarische Grüße aus Deutschland!
Wir haben von euren Streiks im Phosphatbergbau erfahren und sind beeindruckt, wie mutig ihr eure Einheit verteidigt und euren Streik und Kampf entschlossen fortsetzt,

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Togo: Der begrüßenswerte Kampf der Bergleute in den Phosphatminen

Vollversammlung der Bergleute bei SNPT (Société nouvelle des phosphates du Togo): Arbeiter entschlossen wie nie zuvor

Seit 2013 hatte eine Kollektivvereinbarung zwischen der Gewerkschaft der Bergarbeiter und den diktatorischen Machthabern Togos einmütig beschlossen: „eine Erhöhung der Gehälter und der Produktionsprämien, sowie Arbeitsschutzausrüstung und den Bau eines Erste-Hilfe-Zentrums zur Behandlung der Familien der Arbeiter".

Seit Unterzeichnung dieser Übereinkünfte, in der die Phosphat-Bergleute unter anderem eine Lohnerhöhung von etwas mehr als 50 Euro verlangen, ist nichts unternommen worden, um die Arbeitsbedingungen der Arbeiter zu verbessern. Kurz gesagt –

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Südafrika: Arbeiter auf Platinzeche streiken

500 Arbeiter im Schmelzwerk der Impala-Platinum-Holdings streikten vergangenen Dienstag. Sie traten in den Streik, nachdem Verhandlungen über höhere Löhne und Zulagen gescheitert waren. Unter anderem verlangen sie höhere Wohngeld- und Schichtzulagen. (Dieser Artikel stand in rf-news.de)

Südafrika: 20.000 Kumpel von Marikana leben unter „entsetzlichen Bedingungen"

Amnesty International berichtet, dass Kumpel der Platinum Mine von Marikana in Armenvierteln rund um die Mine hausen. Amnesty International beklagt, dass 4 Jahre nach dem Massaker an Bergarbeitern kaum etwas zur Verbesserung ihrer Situation geschehen sei. 2012 streikten die Kumpel der Lonmin-Mine für mehr Lohn und bessere Lebensbedingungen. Am 16. August erschossen Polizisten 34 Bergleute weitere 70 wurden verletzt. Bisher wurde kein Polizist dafür bestraft.

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Afrika: Petition von Gozareshgaran

Wir sind noch immer Zeugen der Spuren der Barbarei und der Sklaverei in unserem Land!

An alle Gewerkschaften, Verbände und Arbeiterorganisationen!
In der Situation, in der iranische Arbeiter die schlechtesten Bedingungen ihres Lebens erleiden mit niedrigen Löhnen unter der Armutsgrenze, wurden jetzt protestierende Arbeiter mit Geldstrafen bestraft. Siebzehn Arbeiter der Agh Dareh Goldmine in Takaab wurden mit Auspeitschen bestraft. Diese brutalen und unmenschlichen Strafgesetze sind Überbleibsel der Sklaverei und des Mittelalters. Nach den veröffentlichten Berichten wurde jeder der beschuldigten Arbeiter aus den ersten 5 Reihen zu einhundert Peitschenhieben und 37 Monaten gemaßregelt und die beschuldigten Arbeiter der Reihen 6 bis 8 zu 50 Peitschenhieben und 37 Monaten. Das absolutistische islamische Regime verhaftete die Arbeiter und klagte sie mit unbewiesenen Strafanzeigen zu langen Haftstrafen an.

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Marokko: Sieg der Bergleute nach 20 Tagen Streik u.T.

Liebe Kameraden,
Die 144 Bergarbeiter von Jbel Aouam haben gestern sehr spät am Abend erreicht, dass die arroganten Minenbosse einen Vertrag mit ihren Gewerkschaftsvertretern unterzeichnet haben, mit dem sie sich zur Anwendung des geltenden Arbeitsrechts und des Bergwerksgesetzes verpflichten. Daher haben die Arbeiter ihren Streik beendet, den sie in den beiden Schächten 20 Tage in über 650 m Tiefe und mit minimaler Ernährung durchgehalten haben.

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