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China: 21 Bergleute eingeschlossen

Nach einem Wassereinbruch in einer chinesischen Mine im Nordwesten sind 21 Bergleute 1200 Meter Tiefe eingeschlossenen worden. Acht Bergleute konnten gerettet werden. Am Samstag wurde das Kohlebergwerk in Hutubi, einer Präfektur von Changji in der autonomen Region Xinjiang, überflutet. Der Chef des Amtes für Notfallmanagement in Changji berichtet, dass die wichtigste Aufgabe sei, das Wasser aus den Schächten zu pumpen.

Drei Pumpen liefen bereits, eine vierte werde installiert. Wie das staatliche Fernsehen ergänzte, sind die eingeschlossenen Kumpel an drei verschiedenen Orten unter Tage ungefähr lokalisiert worden. Die chinesischen Bergwerke sind die gefährlichsten Bergwerke auf der Welt. Jährlich kommen unzählige Bergleute ums Leben. Menschenleben zählen wenig, denn in China zählt auch für die Minenbesitzer nur der Profit.