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Spanien: Massaker am Rio Tinto

Vor 130 Jahren streikten in Andalusien Bergarbeiter – gegen die Zerstörung der Umwelt und für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Ihr Protest wurde blutig niedergeschlagen
»Hüttenrauch« nannte man zeitgenössisch das beim Abrösten des Kupfers freigesetzte Schwefeldioxid. Die von den Briten betriebene – auf der Insel freilich längst verbotene – Methode der ­Kupfergewinnung belastete die gesamte Region rund um den Rio Tinto und war der Auslöser der blutig unterdrückten Arbeiterproteste (Röstöfen in Minas de Riotinto, Datum unbekannt)

Offiziell war und ist der Felsen von Gibraltar das einzige britisch besetzte Gebiet in Spanien. Im andalusischen Minas de Riotinto und in der Region Huelva jedoch, nördlich von Cádiz und nahe der Grenze zu Portugal, herrschte ab den 1870er Jahren die britische Firma Rio Tinto Company Ltd. (RTCL), als wäre die Gegend ein Protektorat: Die »Compañía« – die Firma, wie die Einheimischen sie nannten – vergab nicht nur willkürlich Arbeit in der Mine von Rio Tinto, sondern verteilte auch Lebensmittel und Konsumgüter für die Bergarbeiter und ihre Familien. Sie war die Hauptvermieterin von Wohnungen, der Trinkwasserlieferant und die Eigentümerin der einzigen Eisenbahn, welche die Dörfer miteinander verband. Die Bevölkerung, meist zugezogene Arbeiter, wurde mit Hilfe einer eigenen Polizei, der »Guardiña«, die sich eng mit der Guardia Civil abstimmte, überwacht und kontrolliert. Diese Einsatzkräfte bewachten auch die Häuser der Briten. Die lebten, abgeschottet von den einfachen Arbeitern, in ihrem eigenen, im viktorianischen Stil erbauten Viertel, das man noch heute besichtigen kann. Auch eine presbyterianische Kirche und ein Männerklub gehörten dazu. Dort wurde zum ersten Mal ein Spiel gespielt, das man vorher in Spanien nicht kannte: Fußball.
Ein günstiger Kauf
Die Schulen, in denen ein Teil der Kinder erzogen wurde, waren ebenfalls im Besitz der Compañía. Auch das einzige Krankenhaus, das die Bergarbeiter und ihre Familienangehörigen in der Region behandelte, gehörte der RTCL, deren Macht unbegrenzt war. Mittels Schmiergeldern bestimmte die Firma über die Besetzung der Bürgermeisterstellen in den Rathäusern. Sie bezahlte die Abgeordneten, die in Valverde del Camino gewählt wurden, damals der größte Bezirk von Huelva. Mit anderen Worten: Die RTCL war die Besitzerin des Bodens, seitdem der spanische Staat ihr diesen für lächerliche 93 Millionen Peseten, umgerechnet ca. 2,5 Millionen Pfund Sterling, verkauft hatte, und verhielt sich auch dementsprechend.
Die Minen von Rio Tinto gehörten zum Minenrevier »Cuenca Minera« in den westlichen Ausläufern der Sierra Morena, des »Braunen Gebirges«. Hier lagerten die größten weltweit bekannten Vorkommen an Pyrit, einem oft auch als »Katzengold« bezeichneten Mineral, das zur Gewinnung von Schwefelsäure benutzt wird, sowie große Mengen an Kupfer. Der Abbau in den Minen rund um den Fluss Rio Tinto ist seit der Antike belegt, aber die Förderung war lange wirtschaftlich von geringer Bedeutung, eine weit größere Rolle spielte die Landwirtschaft im traditionell von Großgrundbesitz geprägten Andalusien. Das änderte sich nun. Großbritannien erlebte in den 70er Jahren des vorvergangenen Jahrhunderts eine zweite industrielle Revolution. Rasch entstanden neue Industriezweige. Die Nachfrage nach Rohstoffen war riesig, und die Minen rund um Huelva wurden zu den bedeutendsten Lieferanten von Metallen. Hier zu »investieren«, sprich: zu kaufen, bot sich auch insofern an, als sich das Territorium in staatlichem Besitz befand und die seit der Abdankung von König Amadeus I. im Februar 1873 existierende und von diversen militärischen Auseinandersetzungen im Zuge des Dritten Karlistenkrieges (1872–1876) schwer gebeutelte spanische Republik dringend auf Finanzmittel angewiesen war. Seit Anfang des Jahrhunderts hatte das spanische Imperium infolge der verschiedenen Unabhängigkeitskriege in seinen lateinamerikanischen Kolonien immer mehr Macht verloren, was sich auch in einem ökonomischen Niedergang des nach wie vor weitgehend agrarisch geprägten Landes widerspiegelte. Auch deshalb war es für die »Compañía« interessant, in Andalusien zu investieren; die Lohnkosten waren im Vergleich mit anderen Ländern gering. Die Region war bitterarm. So wurden am 14. Februar 1873 im Zuge einer Auktion nicht nur die Abbaurechte für die Minen verkauft, sondern die umgebenden Ländereien gleich mit. Damit verzichtete der Staat quasi auf die Ausübung der eigenen Souveränität. Und die RTCL zögerte nicht, Positionen auf allen Ebenen des Staates zu besetzen. Minas de Riotinto wurde eine regelrechte Kolonie.
Von diesem Zeitpunkt an veränderte sich manches: Die Methoden für die Förderung der Bodenschätze wurden intensiver, der Transport der gewonnenen Produkte zum Hafen in Huelva schneller. In nur zwei Jahren entstand eine rund 40 Kilometer lange Eisenbahnstrecke zwischen Minas de Riotinto und dem Hafen von Huelva, von wo aus die Erzeugnisse nach Großbritannien verschifft wurden. Die Bevölkerung wuchs infolge zugewanderter Bergarbeiter. Bald schon stand das alte Dorf den Tagebauen im Weg. Es wurde abgerissen und die Bevölkerung in ein neues, von den Briten errichtetes Viertel umgesiedelt. Die Region entwickelte sich zu einem modernen Industriegebiet, wie es in Spanien kein zweites gab. Ende des 19. Jahrhunderts waren die Minen rund um den Rio Tinto der größte Tagebau in Europa.
Giftiger Rauch
Um die Mineralien zu extrahieren, griffen die Briten auf ein hergebrachtes Verfahren der Kalzinierung zurück, das in Großbritannien aufgrund seiner schwerwiegenden Folgen für Mensch und Natur allerdings längst verboten war: die Verbrennung an freier Luft. Es wurden große Holzfeuer entfacht, auf denen der Kupferkies geröstet wurde. Die Feuer brannten mitunter über Monate hinweg. Dabei wurde viel Schwefel freigesetzt. Die Methode war billig, weil die Compañía auch Besitzerin ausgedehnter Wälder in der Gegend war, die sie nach Lust und Laune abholzte; gesetzliche Regelungen existierten nicht. So fielen als Produktionskosten für das Kupfer nur der Arbeitslohn an, den die Männer erhielten, die die Grundstoffe abbauten und die Bäume fällten, sowie die Ausgaben für den Transport. Mit der Zeit wuchsen die »Teleras« (spanisch »Brote«) genannten offenen Röstöfen, mit denen das Kupfer gewonnen wurde, sowohl an Umfang als auch an Zahl. Massenhaft Schwefel stieg in die Atmosphäre auf und bedrohte schon nach kurzer Zeit das gesamte Ökosystem der Region weit über die Bergbauorte hinaus. Für die Anwohner hatte das schlimme Konsequenzen: Es kam zu saurem Regen und zu massiven Ernteausfällen. Auch das Trinkwasser wurde belastet. Viele Einwohner erkrankten und starben an den Folgen der Schwefelbelastung.
Aufgrund verdorbener Ernten regte sich jedoch bald unter der regionalen Agraroligarchie Widerstand. Ihren Vertretern war die wachsende Macht der Compañía ohnehin ein Dorn im Auge. Jahrhundertelang hatten sie als einzige das Sagen gehabt. Die neue bürgerliche Macht, die zudem den Staat auf ihrer Seite wusste, war ihnen unheimlich. So waren sie auch zu ungewöhnlichen Schritten bereit. Als es in den 1880er Jahren zu ersten Protesten von Bergarbeitern gegen den Giftrauch kam und eine Vereinigung gegen die Gesundheitsgefährdung, die »Liga antihumista«, gegründet wurde, fand diese daher bald die Unterstützung der Großgrundbesitzer José María Ordóñez und Lorenzo Serrano. Deren Ländereien lagen in den angrenzenden Dörfern Higuera de la Sierra sowie Zalamea la Real.
Die Region rund um Minas de Riotinto wurde zum Anziehungspunkt für Tausende Menschen, die auf Arbeit in den Minen hofften. Die große Konzentration von Arbeitern lockte daher bald auch die Vertreter der 1864 gegründeten Ersten Internationale an. Einer von ihnen war Maximiliano Tornet, ein kubanischer Anarchist. Er zog in die Region, begann für die RTCL zu arbeiten und agitierte unter den Arbeitern. Diese waren mehr als bereit, ihm zuzuhören, denn die Arbeit war hart, und die Bedingungen waren schlecht. Tornet wurde zum Anführer der Proteste der Bergarbeiter.
So entstand ein eigentümliches Bündnis, eine Fronde, denn die Interessen der alten Oligarchie, die ihre soziale Position durch das Anwachsen der britischen Firma in Gefahr sah, deckten sich mit denen der Bergarbeiter. Beide wollten eine Beschränkung der Macht der RTCL. Schon bald begann die gemeinsame Mobilisierung.
Am 1. Februar 1888 traten die Bergarbeiter in einen Streik. Sie forderten das Verbot des giftigen Rauches durch die Regierung. In dem Aufruf, den das Streikkomitee verbreitete, wurden die Auswirkungen der Kupfergewinnung mittels der »Teleras« auf die Gesundheit beschrieben und die lokalen Behörden aufgefordert einzugreifen: »Diejenigen, die hier unterschreiben, repräsentieren 4.000 Arbeiter. Sie erklären, dass es infolge des giftigen Schwefelrauches keine gesundheitliche Sicherheit mehr gibt. Sie glauben, dass die lokalen Behörden die Autorität haben, den Rauch zu verbieten, und appellieren an die Verwaltungen, dies zu tun, damit solche persönlichen Schäden nicht mehr entstehen, die unter anderem Juan Muñoz, Felipe Moreta und Gabriela García Martín erlitten.« Das Schreiben war von Maximiliano Tornet und weiteren 700 Arbeitern unterschrieben worden und wurde in der Provinzpresse veröffentlicht. Neben den »ökologischen« beinhaltete es auch einige wirtschaftliche Forderungen. So sollte die »Peseta facultativa«, eine verpflichtende Abgabe an die RTCL für medizinische Behandlungen, die vom Lohn abgezogen wurde, abgeschafft werden. Auch sollte – ein durchaus modernes Problem – mit der Einstellung von Arbeitern durch Drittfirmen Schluss gemacht werden, denn die dortigen Arbeitsbedingungen waren noch viel schlechter als beim britischen Mutterkonzern. Ebenfalls gefordert wurde die Begrenzung des Arbeitstages auf neun Stunden – ein vergleichsweise moderater Wunsch, denn im Ruhrgebiet kämpften die Bergarbeiter zu dieser Zeit bereits für den Achtstundentag. Eine weitere Forderung erstreckte sich auf die »Días de manta«, die »Deckentage«, an denen die »Teleras« am meisten giftigen Schwefel abgaben und eine Decke aus Rauch den Himmel überzog. Man konnte kaum sehen oder atmen und daher auch nicht unter freiem Himmel arbeiten. Die RTCL meinte, sie brauche an solchen Tagen keinen Lohn zu zahlen. Beklagt wurde auch die absolute Abhängigkeit der Arbeiter von der »Compañía«. Da diese in Minas de Riotinto in werkseigenen Wohnungen lebten, verloren sie im Falle von Entlassung auch zugleich ihre Unterkunft. Die RTCL nutzte das aus, um organisierte Arbeiter unter Druck zu setzen bzw. loszuwerden.
Das Jahr der Schüsse
Am 4. Februar 1888 gab es zwei große Demonstrationen. Zusammen mit ihren Familien und von Musikkapellen angeführt, zogen die Bergarbeiter von den Dörfern Nerva und Zalamea in Richtung der Wohnsiedlungen von Minas de Riotinto. Dort in der Nähe befanden sich die »Teleras«, und in die Zuständigkeit des lokalen Rathauses wäre auch ihr Verbot gefallen. Nachdem die Demonstrationen am Dorfplatz vor dem Rathaus angekommen waren, überreichten die Bergarbeiter und die Grundbesitzer den Gemeindedeputierten ihre Forderungen. Für die Arbeiter tat dies Maximiliano Tornet, für die Grundbesitzer Lorenzo Serrano.
Weil er glaubte, dass die Guardia Civil die öffentliche Ordnung nicht sichern könne, hatte der Bürgermeister zusätzliche Kräfte von der Armee angefordert. Als diese eingetroffen waren – es handelte sich um das Dragonerregiment Pavia –, betraten die Vertreter der Regierung aus Huelva gemeinsam mit einem Armeeoffizier das Rathaus, um sich mit Tornet und Serrano zu treffen. Der Gouverneur erklärte rundheraus, dass man die »Teleras« nicht verbieten könne. Das sei unmöglich. Darüber wolle er nicht verhandeln. Er trat daraufhin auf den Balkon und befahl von dort aus der Guardia Civil, die Demonstranten auseinanderzujagen. In diesem Moment eröffnete die berittene Infanterie das Feuer. Die Menge lief in Panik davon.
Dreizehn Menschen blieben tot auf dem Dorfplatz zurück. Dutzende wurden verletzt und starben später zu Hause. Genaue Zahlen hierzu existieren nicht. Damit die Compañía nicht auch noch gegen die Familien der Protestierenden vorging, wurden die Leichen teilweise im geheimen begraben. Bis heute ist unklar, wie viele Menschen am 4. Februar von der Armee ermordet wurden. Im Standesamt von Minas de Riotinto finden sich 14 Totenscheine, die das Datum 5. Februar tragen. Als Todesursache wird »Verblutung« genannt. Dass es mehr Tote waren, bestritt auch die RTCL nicht. Sie ging davon aus, dass 45 Menschen ums Leben kamen. Die Menschen aus der Region sprachen hingegen von rund dreihundert Ermordeten. Einen Unterschied machte das nicht, denn wer die Verantwortung für die »Schlacht von Rio Tinto« trug, war in der Öffentlichkeit von Anfang klar: die Bergarbeiter selbst. In der Presse war zu lesen, die Eskalation sei von ihnen ausgegangen.
Die Botschaft des Massakers von Minas de Riotinto war klar. Jeder Protest sollte unterbunden werden. Und sie wirkte. Die Bergarbeiter wagten bis 1913 nicht mehr, ihren Unmut auf die Straße zu tragen. Erst dann wurde die lokale Gliederung der im Rest des Landes bereits seit 1888 existierenden Gewerkschaft UGT gegründet. Auch die Großgrundbesitzer knickten ein bzw. ließen sich einbinden. Das Bündnis mit den Arbeitern war ohnehin fragil, an einer wirklichen Stärkung von deren Position hatten sie kein Interesse.
Die »Schlacht« von Rio Tinto, an die bis heute in der Region unter der Bezeichnung »El año de los tiros«, das »Jahr der Schüsse«, erinnert wird, wurde kurze Zeit später auch im Parlament in der Hauptstadt Madrid diskutiert. Es wurde eine Untersuchung beschlossen, um die Verantwortung für die Eröffnung des Feuers auf die Demonstranten festzustellen. Aber dazu kam es nie. Trotzdem kann man sagen, dass die Arbeiter in einer Frage gesiegt hatten, denn am 29. Februar wurde die Kalzinierung im Freien verboten, und die RTCL musste andere Formen finden, um die Mineralien zu extrahieren. Aber der Erfolg hielt nicht lange an. Da das Verbot der »Teleras« angeblich das Geschäft gefährdete, wurde die Belegschaft drastisch reduziert – eine willkommene Ausrede. Die hohe Arbeitslosigkeit veranlasste die Regierung, die Verbotsentscheidung zu überdenken. Sie schickte Experten in die Region. Die kamen – wen wundert’s – zu dem Ergebnis, dass die Luft rund um den Rio Tinto nicht verseucht sei und keine Gefahr für die Gesundheit bestehe. Zwar gebe es eine deutlich erhöhte Konzentration von Schwefel, die »Teleras« könnten aber dennoch ohne Bedenken wieder in Betrieb genommen werden.
Das Verbot der offenen Röstöfen zurückzunehmen traute sich die Regierung letztlich doch nicht. Als aber im Dezember 1891 wieder die Konservativen an die Macht kamen, gehörte die Aufhebung des Verbots zu einer der ersten Maßnahmen der Regierung. Noch vier Jahre mussten die Arbeiter und ihre Familien den Schwefelrauch ertragen. 1895 führten die Fortschritte in der Minenindustrie und die wachsende Nachfrage nach Schwefel schließlich dazu, dass die alte Verbrennungsmethode aufgegeben wurde. Die Sterberate in der Region sank daraufhin deutlich. Auch der Holzeinschlag ging zurück. Die Folgen freilich sieht man noch heute. Es ist eine trostlose, baumlose Region voller riesiger Krater.
Ein folgenloses Verbrechen
Heute scheint die blutige Geschichte des Widerstands der Bergarbeiter außerhalb der Region kaum noch zu interessieren. Touristen kommen ohnehin selten in diese Gegend. In Minas de Riotinto selbst werden die Kinder darüber in der Schule belehrt. Auch in diesem Jahr werden sie anlässlich des 130. Jahrestags an dem winzigen Monument für die Niedergemetzelten wieder Blumen niederlegen und Gedichte verlesen. Und im Rathaus findet eine Lesung statt. Der Geschichtsprofessor Gérard Chastagnaret hat ein kleines Büchlein über das Massaker geschrieben. Mehr wird nicht passieren.
Für das Verbrechen vom 4. Februar 1888 belangt wurde die Rio Tinto Company Ltd. nie. Das Unternehmen, das heute unter dem Namen Rio Tinto Group existiert, ist mittlerweile einer der drei größten Bergbaukonzerne der Welt, die sich auf den Abbau von Mineralien spezialisiert haben. In Andalusien ist es aber schon lange nicht mehr präsent. Hier sieht man nur noch die Folgen des exzessiven Kupferabbaus.
Die Lehre aus dieser Erfahrung ist, dass es schwer ist die Interessen der Bergleute auf nationaler Ebene durchzusetzen, wenn ein Unternehmen international tätig ist und es geschafft hat, die Regierenden zu seinem verlängerten Arm zu machen. Deshalb haben sich Bergleute international in der Internationalen Bergarbeiterkoordination zusammengeschlossen, um zu kooperieren und ihre Kämpfe zu koordinieren.

Von Miguel Ángel Collado und Carmela Negrete