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Deutschland: Demo vom 15.06.19 in Bottrop und Erklärung

Kumpel für AUF hatte zur Demonstration am 15.06.2019 in Bottrop aufgerufen, weil „wir in großer Sorge sind“ so Christian Link, öffentlicher Sprecher von Kumpel für AUF. „Mit den 200 Entlassungen, Einstellung der Wasserhaltung auf AV, Mieterhöhungen ehemaliger preiswerter Bergmannswohnungen, Deputatklau für tausende Bergmannsrenter und Witwen hinterlässt uns die RAG nach der Schließung der letzten Zeche letztes Jahr verbrannte Erde. Damit dürfen sie nicht durchkommen“.

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Deutschland: 3. Pressemitteilung von KfA

„Jetzt nachlegen – am Samstag den 15. Juni die Kräfte gegen die RAG-Politik der verbrannten Erde bündeln“ so Christian Link, öffentlicher Sprecher von Kumpel für AUF nach der erfolgreichen Bergarbeiterdemonstration am Dienstag von ca. 250 Kumpels und ihren Familien zum Arbeitsamt in Bottrop.

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Deutschland: Das Revier steht zusammen

Ein 250 Menschen starker bemerkenswerter und Aufsehen erregender Demonstrationszug zog am Samstag, den 16. März von Zeche Zollverein durch Essen-Kartenberg auf den Marktplatz. Die kämpferische Bergarbeiterbewegung „Kumpel für AUF“ hatte dazu aufgerufen, weil noch viele Rechnungen mit der RAG offen sind. Günter Bjelka, 33 Jahre Bergmann unter Tage, begrüßte die Demonstranten: „Ich bin stolz darauf, dass ihr alle gekommen seid. Wir demonstrieren hier für die Zukunft der Jugend.

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Bulgarien: Deutsche Kumpels fordern Sofortige Rücknahme der Urteile, die gegen die 87 streikenden Bergarbeiter erhoben wurden

Ein bulgarisches Gericht hat 12 Bergarbeiter aus dem Bergwerk „Bobow Dol“, die im Mai 2017 wegen nicht ausgezahlten Gehältern gestreikt hatten, für schuldig befunden. Angeklagte im Prozess waren 87 protestierende Bergarbeiter. Die Leitung des Bergwerks hatte vor Gericht Klage gegen die streikenden Bergleute erhoben.

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Asturien: Bergarbeiterfrauen im Kampf

Der Bergbau befindet sich in einem heiklen Moment, in dem wir in einem Gleichgewicht die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen tragen, eine gesunde Umwelt zu erhalten und die Ressourcen so zu garantieren, dass sie richtig leben können, und in dem anderen Teil des Gleichgewichts haben wir, dass vor einer Arbeitssituation wie der jetzigen die Arbeitsplätze, die der Bergbau schafft, unentbehrlich sind, damit bereits depressive Zonen bestehen bleiben, und es keine Entvölkerung und Verödung des asturischen Zentralbeckens gibt.

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Ukraine: Neues vom Streik der Bergleute in der Mine G. Kapustin

Die Tragödie der langjährig unbezahlten Kumpels bringt eine neue Welle von Aktionen unter Tage. Wütende Bergleute fordern zusammen mit ihren Gewerkschaftsführern und einem Parlamentarier, alle rückständigen Löhne für den Zeitraum von Juni bis September 2018 und für einige Monate 2015-2017 an die Bergleute auszuzahlen. Am 19. Oktober begannen 33 Bergleute der Mine ihren Protest gegen unbezahlte Löhne unter Tage in einer Tiefe von 600 Metern.

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Spanien: keine staatlichen Beihilfen mehr für Kohlebergwerke

Zur Situation der Bergleute in Spanien
Zum 31. Dezember werden die Kohlebergwerke keine staatlichen Beihilfen mehr erhalten, was in der Praxis die Schließung der verbleibenden Bergwerke in Asturien, León und Palencia bedeutet. Diese Lösung hat jedoch einen Kontrapunkt bei der Unterstützung von Alternativen zu den noch nicht spezifizierten betroffenen Regionen.

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Ukraine: Sechzehn Bergarbeiter streiken in 600 Meter Tiefe

Sechzehn Bergarbeiter in der Mine Kapustin in der Nähe von Lysychansk in der Region Luhansk streiken seit zehn Tagen in 600 Meter Tiefe und protestieren gegen viermonatige Lohnrückstände, berichtet Hromadske. Ein unabhängiger Gewerkschaftsführer beschuldigte den Direktor des Kohlekonzerns Lysychanskvuhillya, "die Firma in den Bankrott zu treiben".

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Deutschland: Großveranstaltung zum großen Bergarbeiterstreik 1997

Die Veranstaltung wurde von einem breiten Bündnis unter dem Dach von Kumpel für AUF, der überparteilichen Bergarbeiterbewegung, durchgeführt. Auch die ICG war Mitveranstalter dieser einmaligen Veranstaltung über den größten Bergarbeiterstreik der Nachkriegsgeschichte in Deutschland.

Wir dokumentieren hier die Berichterstattung der MLPD, ebenfalls Mitveranstalter auf rf-news.de.

Es gab ein interessantes Vorprogramm. Um 19 Uhr begann die facettenreiche und kulturvolle Revue zum Bergarbeiterstreik. Nahezu 600 Gäste waren gekommen Bergleute sprechen selber.

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Spanien: Streik der Leiharbeiter bei HUNOSA

Am 16. Oktober gingen in den 4 Betriebsstätten des staatlichen spanischen Kohlekonzerns HUNOSA die Leiharbeiter in den Streik. Sie fordern, dass sie bei der Aushandlung von Plänen zur Schließung der staatlichen Steinkohlebergwerke in Spanien berücksichtigt werden. Sie fordern vor allem, dass sie wie die festangestellten Bergleute behandelt werden.

(Bild: Noticias RTPA)

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