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Deutschland: Stellungnahme des Frauenverbandes Courage

Weder Militärputsch – noch Erdogans Diktatur! Wir verurteilen die Abschaffung grundlegender demokratischer Rechte in der Türkei und die faschistische Unterdrückung und Abschaffung aller demokratischen Rechte in der Türkei gegen türkische, kurdische, alevitische und andere demokratische Kräfte! Der türkische Staatspräsident Erdogan beantwortet den misslungenen Militärputsch vom 15. Juli in der Türkei mit einem Gegenputsch und setzt, sogar noch unter dem Vorwand des Schutzes der Demokratie, weitgehend demokratische Rechte außer Kraft. Die Menschenrechtskonvention wird für ungültig erklärt, über das ganze Land der Ausnahmezustand verhängt, Aufmärsche von Faschisten mit brutalen Übergriffen gegen die Bevölkerung werden jedoch regelrecht unterstützt.

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Deutschland: Spendensammlung für die 2. IMC

Jede Gelegenheit zur Spendensammlung für 2. Internationale Bergarbeiterkonferenz nutzen

In unserer Bergarbeitersiedlung in Marl haben wir zu unseren Nachbarn engen Kontakt, So war es auch selbstverständlich, dass wir unseren Nachbarn in unsere Aktivitäten einbeziehen. Unser türkischer Nachbar, selbst noch aktiver Bergmann, brachte uns auf die Idee im Hof Public Viewing zur Europameisterschaft zu organisieren. Tatkräftig packten alle mit an, stellten ein großes Zelt gegen Regen auf, holten die Biertischgarnituren und Gartenmöbel in den Hof. Die Garage wurde aufgemacht, Leinwand und Beamer rein, Verbindung zum Internet aufgebaut. Kühlschränke aufgefüllt und Grillsachen eingekauft.

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Deutschland: Protesterklärung an den Rat der Stadt Marl und

den Bürgermeister als kommunale Träger der Volkshochschule zur Kenntnis an die Volkshochschule Marl Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 2. Bürgertreffens gegen die Verfüllung und Flutung der Zeche Auguste Victoria in Marl protestieren entschieden dagegen, dass die Volkshochschule Marl der kämpferischen Bergarbeiterbewegung (Bergarbeiterfrauen im Frauenverband Courage, Kumpel für AUF und MLPD) keine Räume mehr in der Zweigstelle „die insel" zur Verfügung stellt. Die betroffenen Organisationen setzen sich im Sinne der Satzung für die Insel – Volkshochschule der Stadt Marl ein. Sie fördern die Entfaltung der Persönlichkeit, sowie die Mitgestaltung und Stärkung des demokratischen Gemeinwesens (§ 3, Absatz 4 aus der Satzung der VHS).

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Frankreich: Kumpel gewinnen Prozess gegen Minenbetreiber

Nach drei Jahren erhalten 786 Kumpel Entschädigungen vom ehemaligen Bergbaubetreiber Charbonnages de France (CdF). 834 Bergleute aus Lothringen klagten, weil sie durch ihren Einsatz in der Mine gesundheitliche Spätfolgen befürchteten. Sie waren gesundheitsschädigenden Stäuben und Formalin ausgesetzt. Das Forbacher Arbeitsgericht entschied, dass 786 frühere Bergleute nun eine Entschädigung erhalten. Das Gericht befand basierend auf einem unabhängigen Gutachten, dass „CdF seiner Pflicht zur Gewährleistung der Sicherheit nicht nachgekommen ist, indem die Bergleute bei ihrer Arbeit mindestens zwei gefährlichen Produkten ausgesetzt waren".

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Stuttgart: Protest gegen Züchtigung streikender Minenarbeiter im Iran

Entsetzen über Peitschenhiebe

90 Menschen fanden am Samstag, 25. Juni, zu einer Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart zusammen, um gegen die Auspeitschung iranischer Minenarbeiter zu protestieren. Im Juni dieses Jahres sind 350 Arbeiter einer Goldmine in Agh Dareh in den Streik getreten, hieß es auf einem bei der Kundgebung verteilten Flyer. Agh Dareh liegt in der iranischen Provinz West-Aserbaidschan, die an der südlichen Grenze des Landes Aserbaidschan angrenzt. 17 der Minenarbeiter sollen von einem Gericht zu jeweils 100 Peitschenhieben verurteilt worden sein.

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Spanien: Hungerstreik der Bergarbeiter in Asturien unterbrochen

4 Bergarbeiter in Santa Lucía de Gordón / Asturien beendeten ihrem Streik .

Daniel Garguño, Sócrates Fernández, Álvaro Rodríguez y Elías Ortega haben den mutigen und harten Kampf für die Zukunft der Region nach 18 Tage unter Tage (250 Meter in Herz der Zeche Hullera Vasco Leonesa) und 3 Tage ohne Essen beendet, weil ihre Gesundheit in Gefahr war.

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Deutschland: Solidaritäts- und Protesterklärung

Die über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bürgertreffens gegen die Verfüllung und Flutung der Zeche Auguste Victoria in Marl fordern am 22. Juni: Gerechtigkeit für Christian Link! Christian Link hat als Bergmann geholfen, die Giftmüll- und PCB-Schweinereien der RAG aufzudecken. Wir haben heute beschlossen, uns weder Fracking noch die Flutung der Zeche gefallen zu lassen! Wir wollen Widerstand organisieren. Dazu gehört auch das die RAG das Anfahrtsverbot gegen Christian Link aufheben muss.

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Schweiz: Genf: Protestkundgebung zu den eingesperrten iranischen Arbeitern

Am 6. Juni hat eine Protestkundgebung vom dem Gebäude der Internationalen Arbeiterorganisation (ILO) in Genf statt gefunden. Aus Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden und anderen Ländern protestierten Arbeiter, dass die Delegierten bzw. gewählten Vertreter der iranischen Arbeiterorganisationen eingesperrt werden. Während die auf den Treffen der ILO teilnehmenden iranischen Vertreter vom iranischen Staatsapparat ausgewählt wurden bzw. Geheimdienstagenten sind.

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Deutschland: STOPPT die Verfüllung und Flutung auf Auguste Victoria !

Zum Jahresende 2015 wurde die Kohleförderung auf Auguste Victoria (AV) in Marl eingestellt – gegen den erklärten Willen der Kumpel und der großen Mehrheit der Bevölkerung. Seither drängt die RAG auf eine Verfüllung der Schächte, was eine Vorbereitung ist für die Flutung des Grubengebäudes. In den letzten Jahren hatten „Kumpel für AUF" und andere aufgedeckt, dass in den stillgelegten Strecken auf den Bergwerken von der RAG ingesamt 1,6 Millionen Tonnen Abfall, davon 578.000 Tonnen hochgiftiger Müll, u.a. Dioxin-haltige Filterstäube aus der Müllverbrennung, eingelagert wurden. Dazu kommen noch PCB-haltige Öle und belastete Betriebsmittel, wovon über 10.000 Tonnen unter Tage verblieben sind, statt sie ordungsgemäß zu entsorgen. Nach Flutung von Grubengebäuden, u.a. am Niederrhein und im östlichen Revier, gelangen diese Giftstoffe ins Grundwasser oder werden mit der Wasserhaltung in die Flüsse geleitet. Das wird in einem Zwischenbericht der Landesregierung vom 14. März bestätigt.

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