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Pakistan: APTUF verurteilt die massive Druckwelle die 10 Tote und 30 Schwerverletzte verursachte

Die pakistanische Gerwerkschaftsvereinigung verurteilt aufs äußerste die massive Druckwelle in der Kohlemine, die für den Tod von 10 Arbeitern und 30 Schwerverletzten verantwortlich ist.
APTUF bringt ihre Bestürzung zum Ausdruck, dass die Regierung und die privaten Eigentümer es nicht gechafft haben Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen, als auch Arbeitsgesteze in den Minen einzuführen.
APTUF drückt ihre Solidarität mit den betfroffenen Familien und en Arbeitern in Kyber Phaktoon aus.

Wir fordern:

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China: 1000 Kohle-Bergwerke machen dicht

Ursache ist die international schwankende Stagnation, die zur Krise in der Ölindustrie und dem Verfall der Rohstoffpreise führte. Die Wachstumsraten schwächen sich in vielen Ländern ab. Es mehren sich Vorboten einer neuen Weltwirtschaftskrise. Mit der Stilllegung der Kohleminen, will China Überkapazitäten abbauen, in den nächsten drei bis fünf Jahre soll die Produktion um insgesamt 500 Millionen Tonnen gedrosselt werden. Leidtragende sind die Kumpel und ihre Familien.

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Australiens Bergbau fürchtet schwindende Profite im Jahr 2016

Exporterlöse bei Eisen, Edelmetallen, Kohle und den Industriemetallen sind im Sinkflug. Investitionen in den Bergbau sanken gegenüber den Hochs aus dem Jahr 2012/2013 um 12%, ausgelöst vor allem durch den Kollaps bei Eisen und Kohle. Es werden in Australien Minenschließungen und Massenentlassungen im Bergbaubereich für 2016 erwartet, sowie eine Pleitenwelle bei den Zulieferern. Alleine im Bergbau sollen zu den bereits rund 40.000 vernichtete Arbeitsplätze im Jahr 2015 noch 20.000 im Jahr 2016 und den nachfolgenden Jahren dazu kommen, so die Analysen von BIS Shrapnel. Allerdings gehen die Analysten von einer noch höheren Zahl der Arbeitsplatzvernichtung. Aus Angst vor Massenkämpfen der Kumpel sollen diese aber nicht veröffentlicht werden. Die gemeinsamen Erfahrungen der Kumpel mit Arbeitsplatzvernichtung und der Kampf um die Arbeitsplätze werden auf der 2. Internationalen Bergarbeiterkonferenz ein großes Thema sein.

Iran: 18 inhaftierte Minenarbeiter freigelassen

Die Internationale Allianz der Arbeiterunterstützung des Irans (IASWI) schreibt:

Am 13. Februar wurden 18 weitere inhaftierte Khatoon Abad Kupfer Minenarbeiter wurden auf Kaution freigelassen. 5 weitere bleiben hinter Gittern.

Laut verschiedener Nachrichtenagenturen im Iran und Übersee, erwirkte der Anwalt der gefangenen Kupferminenarbeiter am 13.02., dass 23 der Arbeiter auf Kaution freigelassen werden könnten. Jeder der Arbeiter musste bis zu 50 Tomans als Kaution aufbringen um eine permanente Freilassung zu sichern. Das bedeutet, dass zusätzlich zu den am 8.2. Entlassenen, 18 weitere zwischen dem 9. und 13. hinzukamen, das macht zusammen 23. Ihre Anwältin, Ms. S. Mahmoudi berichtete, dass die restlichen 5 festgehaltenen Arbeiter bald freigelassen werden.

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Kiew: Bergarbeiter protestieren vor Parlament

Vor einen Tag vor Heiligabend demonstrieren in Kiew auf Kundgebungen Bergarbeiter und Akjtivisten vor dem Parlament in Kiew gegen Verfall der Kohleindustrie. Sie fordern die Neuwahl des Bürgermeisters von Krywyj Rih, einer der größten Städte der Ukraine. Sie werfen dem Bürgermeister vor, die Bergwerke verrotten zu lassen.

100 Tote nach Erdrutsch in Myanmar

In der Bergwerksregion Kachin im Norden von Myanmar sind mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. Der Dorfvorsteher der Ortschaft Hpakant, Tint Swe Myint, berichtet: «Wir haben mehr als 90 Leichen geborgen». Regenwasser habe einen 300 Meter hohen Hügel mit Aushub aus der örtlichen Jademine ins Rutschen gebracht. Das Wasser habe den Fuß des Hügels weggewaschen, erläuterte der Dorfvorsteher. Daraufhin sei die Abraumhalde in Bewegung geraten. Mehr als 50 Hütten wurden fortgerissen. „Die Menschen schliefen gerade, als der Erdrutsch begann. Deshalb liegen nun viele unter ihren Häusern begraben."

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China: 21 Kumpel sterben bei Brand in Kohlegrube

Letzte Woche Freitag brach in der 151123 Xinghua Mine in der Stadt Jixi ein Feuer aus. Das chinesische Bergwerk liegt nahe der Grenze zu Russland. Die Mine wird vom staatlichen Minenkonzern Heilongjiang Longmay betrieben. Beim Ausbruch des Feuers befanden sich 38 Bergleute unter Tage. 16 gelang es rechtzeitig zu entkommen. Für mindestens 21 Kumpel kam jedoch jede Hilfe zu spät. Ein Kumpel wird noch vermisst. Im Juli dieses Jahres waren in einem Bergwerk in Heilongjiang vier Menschen bei der Flutung eines Schachts zu Tode gekommen, während sechs weitere nach einer Woche unter Tage gerettet werden konnten.

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Australien: Glencore gefährdet die Umwelt

Die McArthur River Zinc Mine, weltweit größte Zinkmine, produziert jährlich rund 380.000 t Zink, über 90.000 t Blei und 110 t Silber. Glencore will die aktuelle Erzförderung von 2,5 Mio.t in den nächsten Jahren. Die Anwohner klagen über giftigen Rauch und Säureausflüsse aus einer Deponie der Mine. 90% der Fische in einem nahegelegenen Fluss sollen laut einer Untersuchung überhöhte Bleiwerte aufweisen. Auch das Vieh in Minennähe weist unzulässige Bleiwerte auf.

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Ukraine: Bergarbeiter streiken

Kumpel des Bergwerks „Nowowolynskaja №1" in der Stadt Nowowolynsk im Nordwesten der Ukraine traten am Montag in den Streik. Nach Angaben des Bundes der freien Gewerkschaften der Ukraine streiken die Kumpel für die Auszahlung ihrer Gehälter. Seit April haben die Bergleute noch „keinen einzigen Pfennig" für ihre Arbeit gesehen, so Anatoli Muchamedschanow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Bergarbeiter. Am Freitag, den 24 Juli hat der ukrainische Minister für Energie und Kohlenindustrie, Wladimir Demtschischin, die Kumpel empfangen.

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Philippinen: Tote Bergleute Bei Unglück in Tagebau-Mine

In dem Kohlebergwerk der Semirara Mining Corp. auf der Insel Semirara ereignete sich ein schweres Unglück. Dabei war ein Teil der westlichen Wand der offenen Mine eingestürzt und hatte Arbeiter unter sich begraben. Vier Bergarbeiter kamen dabei ums Leben, drei wurden gerettet und sechs werden noch vermisst. Such- und Rettungsmaßnahmen sind in vollem Gange.