Rumänien: Gedenken an die Grubenkatastrophe von Anina im Jahre 1920 berichtet Volker Wollmann
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- Erstellt: Mittwoch, 06. Januar 2021 16:51
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Der Steinkohlenbergbau von Anina-Steierdorf blieb auch im 19. Jahrhundert von kleineren und größeren Unglücken nicht verschont, die meist von Schlagwetterexplosionen durch offenes Geleucht ausgelöst wurden, auf das man aufgrund von Sparsamkeitsgründen nicht verzichtete. Die ersten eingesetzten Sicherheitslampen erwiesen sich ebenfalls als fehlerhaft und führten zu Schlagwetterexplosionen oder Kohlenstaubbränden, wie im Jahre 1834 im „Schwarzhuber-Stollen“ in Anina. Der schlimmste und lang andauernde Grubenbrand fand in der „Breuner-Grube“ statt,


